Tornado Maske, die Geschichte



Die Erfolgsgeschichte beginnt Ende 2007

Den Traum der eigenen Maskenproduktion hatte Alec Voggel, Inhaber von Aixess, schon lange. Mit seinem know how über Torhütermasken, welches er sich seit 1993 aneignete war der Grundstein schon gelegt.
Die vielen Reparaturen und Services an den Masken in all den Jahren waren von Alec dokumentiert worden. Er schrieb Vorteile und Nachteile der jeweiligen Marken und Modelle auf: zu schwer, wenig Sicht, Polster schlecht verleimt, Anordnung der Polster, kein Zugang zu den Muttern, komplizierte
demontage der Gitter...

Alec lernte Roger Mosimann (Composite Solutions) kennen welcher sich mit Composite Materialien bestens auskennt. Roger war der Zündfunke für das Maskenprojekt. Ende 2007, an einem freien Tag vor dem Atelier, überkam es Alec als er erfuhr was so alles auf dem Maskenmarkt passiert und er entschloss sich eine Form zu bauen.
Nach vielen Stunden ausmessen (die Maske muss auf so viele Köpfe wie möglich passen) wurde modelliert. Es sollte eine klassische Maskenform werden, welche sich aber trotzdem von den anderen abhebt. Das modellieren nahm sehr viel Zeit in Anspruch, schleifen, Modeliermasse auftragen, wieder schleifen und noch ein paar mal das gleiche Prozedere, solange bis Alec mit seinem ersten Wurf zufrieden war. Bei der Formgebung stand nicht nur die Ästhetik im Vordergrund sondern auch die Funktion. Der Puck muss so schnell wie möglich von der Maske abprallen, also wenig Kanten, aber wiederum genug, dass die Schale eine gewisse Steifigkeit erreicht, welche durch das richtige Lamminieren und das Gitter noch verstärkt wird. Ohne die Luftlöcher und den Gesichtsausschnitt sah das Modell etwas befremdend aus. Aber die Form stimmte.

Hans-Ulrich Wüthrich (Ws-Composites), ebenfalls Fachmann im Bereich Composite Materialien und Hersteller diverser Composite Teile, war bei der Entwicklung der Schale (auch Abformung des Models) in Zusammenarbeit mit Roger Mosimann massgeblich beteiligt und liefert Airxess nun die gewünschten Rohschalen welche für jeden Kunden etwas anders ausfallen und dann noch nachbearbeitet werden damit bei der Konfetkionierung zur Maske alles nach Kundenwunsch stimmt.
Die Gitter werden ebenfalls nach Mass und nach unseren Vorstellugen vom Fachmann geliefert. Auch hier setzen wir auf beste Qualität. Die Konfektionierung des Innenpolsters, bestehend aus 19 Teilen, war eine knifflige Aufgabe und es brauchte seine Zeit bis eine Anordnung gefunden wurde, die in wenigen Handgriffen so verändert werden kann, dass dem jeweiligen Kunden eine passgenaue Maske vorgelegt werden kann.

2008 trat Jonas Hiller mit dem Wunsch an uns heran, eine neues Modell zu entwickeln, bei dessen Formgebung er gerne dabei sein wollte. So entstanden die Tornado Hiller Editions, welche seit 2010 in der zweiten Generation zu haben sind, die Tornado Hiller Edition EVO I.
Ebenfalls im jahr 2010 wurde das Hexagon Gitter, entwickelt von Fritz Streit, getragen von seinem Sohn Marco Streit (NLA), an das Proton und Hiller Edition Modell angepasst. Das Modell Tornado Proton Streit Edition entstand.

Der Erfolg liess nicht lange auf sich warten. In Zusammenarbeit mit TFS Tuned for Sports wurde ein Reseller gefunden welche das Potential unserer Masken erkannte und nun unsere Modellreihe unterstützend auf den Markt brachte. Bis zu 50% der Goalies in der schweizer Top Liga NLA tragen Tornado Proton Masken! Bis zu 70% unsere Designs, dies ist aber die andere Erfolgsstory...
Unsere heutigen Modelle:

Tornado Proton
Tornado Proton Streit Edition
Tornado Hiller Edition
Tornado Hiller Edition EVO I

Natürlich arbeiten wir schon an einem neuen Modell welches für eine neue Zielgruppe hergestellt wird! Es bleibt spannend...

An dieser Stelle danken wir all den Kunden welche uns das volle Vertrauen schenken und Ihren Kopf mit unseren High-End Masken schützen!
Vielen Dank, Team Airxess... Beat Affolter, Daniel Bongni, Marco Streit, Alec Voggel